2. Niedersächsische Konferenz zur Antisemitismuskritik
Am 14. September 2026 im Pavillon Hannover.
Save the date!
Populismus, Krisen und Kriege prägen den Herbst 2026. Vor diesem dunklen Hintergrund zeigt sich eine neue Normalität: der eskalierende Antisemitismus.
Die 2. Niedersächsische Konferenz zur Antisemitismuskritik fragt nach der Bedeutung des Antisemitismus als Ideologie und als gesellschaftlich geteiltes Ressentiment. Sie untersucht, welche Funktion antisemitische Deutungsmuster gegenwärtig erfüllen und was ihre Ausbreitung über den Zustand und die Entwicklung der Gesellschaft aussagt.
Die Konferenz setzt den Antisemitismus von rechts in Beziehung zum schwindenden Bewusstsein für die Shoah, zu aktuellen Debatten über Rolle und Funktion des Erinnerns sowie zu den emotionalen und politischen Folgen des gewaltsamen Antisemitismus, der seit dem 7. Oktober 2023 die Existenz von Jüdinnen und Juden in Israel und weltweit angreift.
Die Konferenz wird vom Projekt Gesellschaftliche Perspektiven gegen Antisemitismus veranstaltet, das vom Landes-Demokratiezentrum Niedersachsen gefördert wird.
Sie richtet sich an Multiplikator*innen aus Bildung, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Darüber hinaus steht sie allen Interessierten offen.

